Absinth Eine Spezialität einfach selbst machen

50 g Anis 40 g Wermut 50 g Fenchel 10 g Pfefferminze, deutsche 10 g Ysop( Echter Ysop (Hyssopus officinalis) syn. Josop, Eisenkraut ) 10 g Melisse und 10 g Kamille 5 g Zitrone(n), abgeriebene Schale 1 Liter Weingeist, 96% 10 g Salbei Zubereitung Zuerst soll gesagt sein: alle Kräuter sind frisch. Es müsste an sich auch mit getrockneten gehen, da ich das allerdings nicht getestet habe, übernehme ich für die Version dann keine Geschmacksgarantie. Wir füllen den Weingeist in eine Gefäß mit großer Öffnung. Wir nehmen einen Teefilter , füllen 50 g Anis, 25 g Wermut, 50 g Fenchel, 10 g Kamille, 10 g Pfefferminze, 10 g Ysop und 10 g Salbei hinein und hängen ihn in den Weingeist. Wir lassen das 48 Stunden ziehen. Danach hängen wir einen zweiten Teebeutel mit 10 g Melisse, 15 g Wermut und 5 g Zitronenschalen hinein. Wir ziehen Proben, und wenn es uns schmeckt, nehmen wir die Beutel heraus (bei mir immer nach weiteren 72 Stunden). Es geht auch alles ohne Teebeutel, dann muss man aber am Ende filtern. Wegen dem hohen Alkoholgehalt keine Angst, man mischt Absinth zum Trinken mit klarem Wasser, wodurch sich der Alkoholgehalt reduziert. Zubereitungszeit ca. 30 Minuten Ruhezeit: ca 2 Tage Ich habe es wie gesagt noch nicht ausprobiert wenn es denn jemand macht bitte ich doch um ein Geschmackliche Rückmeldung. Absinth ist ein Wunderbares Getränk und lässt sich natürlich am besten aus einer Schnappspfeife von Flaschenland genießen. Mit besten Grüssen Chris

Foren Kommentar:

Das Rezept ist nicht schlecht, allerdings werfe ich alle Ingredenzien direkt in den Neutralalkohol. Je nach Geschmack kann man mehr oder weniger Anis dazu tun, wer es gerne 'psychoaktiv' mag, kann die Wermutdosis erhöhen und noch Kalmutwurzel (nicht mehr als mx. 2g!) dazu tun. Ich lasse das immer mindestens 72 Stunden (3 Tage) ziehen und wende und schüttle die Flasche immer wenn ich dran vorbei laufe. Dann durch einen Kaffefilter schütten und in der Destille brennen. Schmeckt sehr gut, wenn man das Ritual (Absinthlöffel mit Zuckerstück(en), nach Wunsch auch anzünden, mit Wasser verdünnen und schmecken lassen. (von S. Mut)
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